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Das Kahnbein, Os naviculare

Das Kahnbein liegt am medialen Fußrande zwischen dem Sprungbein und den drei Keilbeinen. In seiner proximalen, konkaven Gelenkfläche ruht der Kopf des Sprungbeines.

Die distale Fläche trägt drei Gelenkflächen für die drei Keilbeine. Die mediale Fläche zeigt einen stumpfen, plantarwärts gerichteten Höcker, die Tuberositas ossis navicularis. Er kann als selbständiger Knochen, Os tibiale externum, ausgebildet sein.

„Kahnbein“ ist die deutsche Bezeichnung für zwei unterschiedliche Knochen: das Os scaphoideum, ein Handwurzelknochen und das Os naviculare, ein Fußwurzelknochen.

Das Kahnbein des Fußes

Das Kahnbein des Fußes ist ein Teil der Fußwurzel (Tarsus). Der nur wenige Zentimeter lange Knochen ist damit ein Teil des unteren Sprunggelenks und ist am Aufbau des Fußgewölbes beteiligt.

Das Kahnbein hat an seinen mit Knorpel überzogenen Gelenkflächen Kontakt zu fünf benachbarten Knochen: nach distal (vom Körper weg) zu den drei Keilbeinen (Ossa cuneiformi), nach proximal (in Richtung des Körpers) zum Sprungbein (Talus). Nach lateral (zum Außenrand des Fußes hin) grenzt das Kahnbein an das Würfelbein (Os cuboidem).

Am Innenrand des Kahnbeins ragt eine Erhebung zur Fußsohle hin vor. Diese „Tuberositas ossis navicularis“ genannte „Aufrauung“ kann als Höcker am inneren Fußrand ertastet werden. An dieser Stelle setzt ein Teil der Endsehne des hinteren Schienbeinmuskels (Musculus tibialis posterior) an. Dieser Höcker kann auch als selbstständiger Knochen (Os tibiale externum) angelegt sein.

Häufige Verletzungen mit Beteilung des Os naviculare sind Stressfrakturen (Brüche) der Fußwurzel und Luxationen („Ausrenkungen“) im queren Fußwurzelgelenk (Articulatio tarsi transversa oder Chopart-Gelenk). Bei schweren Unfällen kommen auch Kombinationen aus Brüchen und Luxationen vor.

Bei Überlastung des Fußes machen sich Beschwerden zuerst im Bereich der Gelenke der Fußwurzel und des Mittelfußes bemerkbar. Orthopädische Schuheinlagen können das Fußgewölbe unterstützen und dauerhaften Schäden vorbeugen.

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