Volleyball

Volleyballverletzungen vermeiden: Bandagen und Hilfsmittel

Der Amerikaner James Naismith erfand 1895 das Spiel Mintonette als Alternative zum beliebten aber anstrengenden Basketball. Er benutzte einen leichteren, weicheren Ball und borgte sich vom Tennis das Netz, das weiter oben angebracht wurde. Ein kluger Mensch schlug Volleyball als besseren Namen vor (von to volley : einen Ball im Flug treffen oder schlagen).
Das Spiel, das nicht nur die 535 627 Mitglieder des Deutschen Volleyball-Verbandes e.V. begeistert, erfordert ein hohes Reaktionsvermögen, Koordination und Teamgeist. Typische Fingerverletzungen, Gelenkprobleme sowie Bänder- und Sehnenzerrungen sind beim Volleyball allerdings nicht selten. Da Beachvolleyball nicht auf harten Hallenboden gespielt wird, ist diese Variante im Moment beliebter – und schonender für die Gelenke. Nach einer statistischen Erhebung der ARAG (Allgemeine Versicherungs-AG) entfallen 50% aller Verletzungen beim Volleyball auf das Sprunggelenk.